U15 Regio: auch gegen den RTV siegreich!

Die Ländler schlagen die Städter mit 25:10 (10:5). Somit reisst die Siegeserie auch in den neuen Dresses nicht ab.

Der TV Birsfelden gewinnt ein weiteres mal, trotz einer schwachen ersten Halbzeit, deutlich und verdient. Viel hat sich das Team vorgenommen, ging man doch, ungeschlagen und als klarer Favorit in dieses Spiel.

Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack der Birsfelder. Einmal mehr starteten die Jungs mit einer sehr agilen und soliden Abwehr. Den Städtern gelang der erste Torshuss erst nach etwa 7 Minuten und wurde zugleich glänzend pariert. Doch wie auch in den letzten Spielen zeigte sich das Team etwas nervös im Abschluss, zuviele Würfe gingen an der Torumrandung vorbei ins Aus. Dies schwächte die Moral der Spieler zunehmend und liess das Angriffsspiel abflachen. Auch die Manndeckung auf die Wurfkräftigsten Spieler der Birsfelder trug seinen Teil dazu bei. Leider gelang es den Einwechselspielern nicht sofort Akzente zu setzen. Doch gegen Ende der ersten Halbzeit konnte mit drei/vier guten Aktionen neuer Mut getankt werden. Trotzdem kam der Halbzeitpfiff zu richtigen Zeit.

Den Spielern war klar das diese Leistung nicht dem eigenen Können entsprach. Deshalb konnte man gleich an die "taktischen" Massnahmen. Dies bedeutete vorallem, den Zeiger auf Null zu setzten, und endlich mit einhalten des Gameplan in dieses Spiel zurückkehren.

Genau so begann auch die zweite Halbzeit. Das Team konnte wieder auf die sehr solide Abwehr bauen und kurz nach Anpfiff ein/zwei schnelle Tore verbuchen. Dies gab Aufwind! Nun wusste der Angriff auch besser mit der Manndeckung umzugehen und es gelang Rasch sich klar vom Gegner zu distanzieren. Nun gelangen auch die Aktionen und auch der eine oder andere unglaubliche Wurf fand den Weg ins Tor. Doch genau dies hatten die Jungs sich erspielt und erkämpft. Gegen Ende der Partie gingen dann bei dem einen oder anderen Spieler die Emotionen hoch, dies unter anderem dank der rauhen Gangart vereinzelter Gegenspieler. Doch auch da gilt es weiter zu arbeiten und unbeeinflussbare Gegebenheiten nicht auf das eigene Spiel zu projizieren.

Weiter geht es in vier Wochen gegen Sissach, den vermeindlich stärksten Gegner in dieser Gruppe. Bis dahin nutzen wir die Zeit und trainieren...